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Andreas Zissler ( Triathlon ) : Im März 2015 kam ich zu Gerald mit dem Wunsch mich für die im selben Jahr stattfindende Langdistanz in Roth vorzubereiten. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt schon über 1 ½ Jahre konstant trainiert, jedoch hauptsächlich Einheiten absolviert, die bereits zu meinen Stärken zählen.

Wofür braucht man eigentlich einen Trainer könnte man sich fragen? Gibt es nicht genug Fachzeitschriften, das Internet, Freunde und Vereinskol...legen, die einem weiterhelfen ? Gerald hat mir die Sinnhaftigkeit eines persönlich begleiteten Trainings vor Augen geführt. Er hat von Beginn weg seinen Fokus darauf gelegt, mich zu einem besseren Athleten zu machen, losgelöst vom sturen Denken an Zielzeiten. Wie hat er das gemacht? Gerald hat mein bisheriges Training analysiert, mit mir gemeinsam trainiert und mich beobachtet. Daraufhin hat er mir dann klar gesagt, wo meine Schwächen liegen und mein Training im 3-Wochen Rhythmus festgelegt und stetig angepasst. Die Bedeutung von Krafttraining und eines regelmäßigen Schwimmtrainings wurde mir erst durch ihn so richtig bewusst. Was ich stets besonders geschätzt habe: Er hat in 1 ½ Jahren ausnahmslos auf Anfragen von mir kurzfristig geantwortet und mich individuell beraten. Aus den gemeinsamen Trainings habe ich große Motivation gezogen. Durch seine langfristige Trainingsplanung blieb ich auch ohne Verletzungen. In schwereren Zeiten hat Gerald mich auch mental unterstützt, ein auch zweifellos wichtiger Faktor bei einem Ausdauerathleten.

Die Langdistanz in Roth 2015 konnte ich in Sub 12 Stunden finishen. Beim Ironman Austria 2016 habe ich meine Bestzeit um 30 Minuten unterboten. Mit seiner Hilfe konnte ich auch den Ötztaler Radmarathon solide finishen. 2016 Andreas Zissler

 
   
Martin Rappold ( Triathlon ) : Getroffen durch Zufall, geblieben ist eine schöne Erinnerung ! Gerald Zötsch alias Mentalist würde ich sagen ... Eine 14 monatige super tolle Trainingszeit neigt sich für eine kurze Unterbrechung zu ende ! Wahnsinn,was wir gemeinsam bewältigen konnten. Mit dem Ziel meine erste Langdistanz zu bewältigen wollte ich professionelle Unterstützung und wendete mich an Smig Protraining. Nach dem ersten Gespräch, wo meine Ziele sind, war klar das Gerald der richtige für mein Vorhaben ist. Meine Vorstellung lag bei unter 11 std zu finishen, wie Gerald gleich gemeint hat "primäres Ziel ist durchzukommen und erstes Ziel unter 12 std haben Priorität". Dadurch erweckte er in mir noch mehr Motivation für mein Projekt Ironman Klagenfurt. Nach langsamen herantasten und einigen gemeinsamen Trainings wußte ich, es wird nicht einfach. Nach ca 3 Monaten Training ohne wirkliche pause war ich dann sehr froh als ich das erste Lob von Gerald bekommen hatte. Genau dann wo meine Motivation einen kleinen Einbruch hatte ! Und das zeichnet Smig Protraining aus, das er genau für den Athleten da ist wenn man ihn braucht ! Nach dem ersten Testlauf schaute das ganze schon sehr gut aus und ich wußte das wir am richtigen Weg sind. Start in die 2 Trainingsperiode war dann schon ein wenig mehr, als ich sah das wir im Januar mit Koppeltraining beginnen war ich noch motivierter und schraubte meine Zielsetzung nochmals herunter...
Gerald verstand es aber mir nichts zu sagen wie gut ich vorbereitet bin damit ich wieder einige Zeit auf ein Trainingslob warten mußte. Aber immer zum richtigen Zeitpunkt kamen motivierende Worte und mentale Unterstützung.

Als die ersten Wettbewerbe am Programm standen und ich immer eine persönliche Bestleistung bieten konnte war ich sehr happy für die Qualität am Trainingsplan ! Nach unzähligen fragen an Gerald, der stets eine Antwort und motivierende Worte fand war dann der tag X gekommen. Gewußt das ich top vorbereitet bin,ließ mich relativ ruhig an den Start gehen. Schwimmen voll nach Plan.. durch individuelles Schwimm und Stabitraining von Gerald über die Saison, Rad ebenso (durch perfekte Saisonplanung ) ,die 42 km laufen ohne Müdigkeit zu beenden und nach 10:12 ins Ziel zu laufen ist es schwer zu sagen was wir falsch gemacht haben. Nach einem herzlichen Glückwunsch von Gerald und seiner Vorstellung ca mit 10:45 zu finishen war auch er sehr happy, das wir eine super Arbeit leisteten und unser Ziel mehr als erreicht hatten.

Zum Abschluss der Saison ging es beim Grazmarathon noch einmal um mentale Unterstützung seitens Smig Protraining, nach einer langen Saison war es nicht einfach sich zu pushen. Durch noch mehr Individualität seitens Gerald glückte mir das auch ! Geplante 3:15 und eine Finisherzeit von 3:13 lassen wohl kaum Fragen offen. In Summe kann ich sagen, DANKE Gerald für deine großartige, professionelle Unterstützung und vor allem deinen Einsatz. Mental oder bezüglich Menschlichkeit hast du etwas besonderes ! Es waren 14 Schöne und auch harte Monate die ich sicher nie vergessen werde ! 2015 Martin Rappold

   

Daniel Gerold ( Triathlon ) : Im Juni 2013 habe ich mich dazu entschlossen, beim Ironman 2014 in Klagenfurt mitzumachen. Nach erfolgreicher Anmeldung stellte sich für mich die Frage: Trainiere ich mich selbst oder nehme ich einen Trainer? Ich entschied mich schlussendlich für ein professionelles Training bei Gerald Zötsch. Als ich ihm in einem ersten Kennen lern-Gespräch von meinem Vorhaben erzählte, war er doch etwas überrascht: „Ein Ironman-Training in weniger als einem Jahr? Gescheit ist das nicht aber wir machen das schon!“ So begann nun mein Trainingsalltag. Von 2-4 Stunden Training in der Woche steigerte ich schlussendlich das Pensum auf stolze 15 -20 Stunden und mehr. Gerald hat es immer geschafft, meine Motivation und den Spaß am Training trotz Vollzeitjob, Freundin und berufsbegleitendem Studium aufrecht zu erhalten und meinen Trainingsplan an meinen doch sehr straffen privaten Zeitplan anzupassen. Selbstverständlich ist man häufig mit Tiefs konfrontiert und es gibt genügend Tage, an denen man einfach keine Lust zum Training hat. Auch als ich im Frühjahr aufgrund des wirklich miesen Wetters mit viel Regen und Kälte in ein Motivationsloch gefallen bin und mir oft die Frage gestellt habe: „Wofür mache ich das eigentlich??“, hat Gerald immer ein offenes Ohr und eine Lösung für mein Problem parat gehabt. Er setzte sich mit mir zusammen und es wurde gemeinsam überlegt, welche Einheiten auch einmal ausgelassen werden können und auf welche stattdessen der Fokus neu gesetzt werden soll. Diese Flexibilität schätze ich wirklich sehr an ihm.
Als nun die ersten Trainingswettkämpfe vor der Türe standen zeigten sich die ersten Erfolge meines harten Trainings. Auf meiner schlechtesten Disziplin - dem Rad - war schon eine deutliche Verbesserung zu sehen und auch beim Laufen konnte ich meine Halbmarathon-Zeit von 1:56 auf 1:38 verbessern – und dies in nur 6 Monaten. Dies hat mich natürlich motiviert, dran zu bleiben und mich noch selbstbewusster gemacht.
Schließlich war der große Tag da – ich nahm mir die letzten motivierenden Worte und Tipps von Gerald zu Herzen und startete aufgeregt aber selbstsicher am 29. Juni um 07.00 beim Ironman Klagenfurt. Der Fahrplan von Gerald mit 12 Stunden Zielzeit ging voll auf und ich kam mit einer Zeit von 11:31 und einem Lächeln im Gesicht durch das Ziel.
Ich danke dir, Gerald, dass du mich so tatkräftig unterstützt und dafür gesorgt hast, dass ich mein Ziel nie aus den Augen verloren habe. Ich freue mich schon auf unsere nächste gemeinsame Trainingssaison! 2014 Daniel Gerold

   

Dominik Fluch ( Triathlon ) : Nach einem Jahr unter den Fittichen von Gerald Zötsch und einer deutlichen Leistungssteigerung, ist mir nun klar warum der Slogan von SMIG PROtraining die Phrase ,,all inclusive´´ beinhaltet. Die angebotene Trainingsbetreuung deckt wirklich alle Bereiche des Sportlerlebens, von Trainingsplanung und Ernährungsberatung bis hin zur Materialoptimierung, auf eine professionelle Art und Weise ab. Nach standardisierten Trainingsplänen und Trainingsmethoden, welche man mittlerweile in jedem Triathlonbuch finden kann, sucht man bei SMIG vergebens. Ständig ist Gerald auf der Suche nach neuen Trainingsreizen, wie zum Beispiel spezielle Wettkampfsimulationen auf eigens dafür geschaffenen Trainingsstrecken, und verpackt diese in individuell auf den Athleten zugeschnittene Trainingspläne. Ziel dieser Trainingspläne ist es, die Schwächen des Athleten auszumerzen, zugleich aber sollen die Stärken jederzeit weiterentwickelt werden.
Ein weiterer großer Vorteil besteht darin, dass bei SMIG ein ständigen Athleten- Trainer Kontakt besteht. Gerald ist wirklich zu fast jeder Tages und Nachtzeit für die Anliegen seiner Athleten erreichbar. Regelmäßige gemeinsame Trainingseinheiten sind nicht nur motivierend sondern geben Gerald einen ständigen Eindruck vom Trainingszustand seiner Schützlinge. Bei wichtigen Wettkämpfen steht Gerald immer unterstützend an der Strecke und das ohne dafür überzogene Kilometergeldabrechnungen zu verlangen, welche mittlerweile von vielen Trainern für solche Wettkampfbetreuungen zusätzlich eingefordert werden. Obwohl ich aus der Leichtathletikszene komme, in welcher viele Spezialisten und Menschen die sich wissenschaftlich mit der Trainingssteuerung auseinandersetzen tätig sind, habe ich noch selten einen Trainer erlebt der sich so akribisch mit dem Sport und all seinen Facetten auseinandersetzt wie Gerald. Jederzeit weis er über aktuelles im Triathlonsport bescheid. Sei es über Trainingsmethoden, Materialneuheiten oder Wettkampfergebnisse, dem Gerald erzählt man nicht so schnell etwas für ihn neues ; ).

Als jahrelang aktiver Wettkampfathlet auf allen Distanzen des Triathlonsports, weis Gerald ganz genau wie sich ein Triathlon in seinen härtesten Momenten anfühlt und genau das macht meiner Meinung nach einen Trainer auch glaubhaft. Ich bin froh mit Gerald einen Wegbegleiter gefunden zu haben, der mir jederzeit motivierend zur Seite steht, mich in den nötigen Momenten aber auch bremst, und all das auf eine menschlich tolle Art und Weise. 2013 Dominik Fluch

   

Daniel Fankhauser ( Triathlon ) : Das Zitat „Sag niemals NIE“ trifft den Nagel sprichwörtlich auf den Kopf. Bevor ich zu Gerald (SMIG protraining) kam hatte ich eine Leidenschaft für die Mountainbike Marathons mit dem Motto „Je länger und härter desto besser und geiler“. In meinem Gedanken war der Triathlonsport eine Randnotiz und für mich bedeutete zu Beginn Triathlon „Wie fad ist das denn bitte?!? Das werde ich NIE machen,….!“. Doch es kam alles anders wie ursprünglich geplant und aufgrund meiner Weiterbildung begann ich mich für den Triathlonsport zu interessieren. Als Sportler ist man gewohnt sich Ziele zu setzen, die mit Disziplin und Härte im Training und Wettkämpfen erreicht werden. Daher war die Frage woher bekomme ich einen Trainer der mit Zuckerbrot und Peitsche meine ehrgeizigen Ziele vorantreibt? Die Firma SMIG mit dem Leitmotto „protraining allinkl. ... nicht mehr und nicht weniger !“ weckte das Interesse meinerseits und aus diesem Grund habe ich nach Umwegen den Weg zu Gerald gefunden, der mich in der Saison 2013 in die Trainingsgruppe aufgenommen hat.

Fazit: ICH BEREUE NICHTS!!! In meinen Augen war die Entscheidung Gerald als Trainer zunehmen für mich das Beste. Wieso? Ganz einfach, er sieht den Athleten als Prozess an. Seine Faszination zum Triathlon, seine akribische Arbeit, die Tüftlereien am Materialsektor und gemeinsame Trainingseinheiten (Crosslauf, Schwimmmen, Rennradausfahrten,…) machen sein Angebot stimmig. Weiters sieht er den Athleten als Individuum und analysiert wo die Stärken und Schwächen sind. Darauf bauend werden die Trainingseinheiten abgestimmt und neue Trainingsreize gesetzt all das beinhaltet sein „protraining allinkl. ... nicht mehr und nicht weniger !“.

Die Erfolge sprechen für sich und ohne ihn hätte ich womöglich diese erste Saison als durchschnittlichen Triathleten beendet, doch so war es für das Erste richtig genial und unfassbar:

AK Vizeeuropameister Crosstriathlon 2013
Steirische Duathlonmeisterschaften 2013 / STMS AK 2.Rang
Österreichische Crosstriathlon Meisterschaften 2013 / ÖM AK 2.Rang

Danke Gerald für deine Unterstützung und ich freue mich auf die gemeinsame zukünftige Zusammenarbeit. 2013 Daniel Fankhauser

   

Gerniot Nicht ( Triathlon ) : "Wo andere zu weinen beginnen, fangen wir erst an !“ so, oder ähnlich könnte von Gerald das Motto sein. Zu diesem Spruch hat mich Gerald inspiriert, als wir über Int. Triathlon Profis gesprochen haben und ich ihn fragte „Wie kann MANN so schnell sein ?!“

Doch nun ein kurzes Resümee : Die Saison 2012/2013, was übrigens meine erste mit professioneller Unterstützung im Triathlon war, kann sich schon sehen lassen ... 9:59h beim IRONMAN in Kärnten und 3:12h am Marathon in Graz. Zusammen gerechnet sind das 13:11h der Freude, bei denen ich glaube das Gerald gleich viel "geschwitzt" hat als ich, denn wenn er nicht am Straßenrand mit dem Rad auftauchte, bekam ich e-mails von ihm mit z.b „What a race“ ( unmittelbar nach dem IM Austria ) ... was natürlich Balsam auf der IRONMAN´s stählernen Brust ist und einem über die nächsten 312 Trainingsstunden bis zum nächsten Hauptwettkampf bringt. Ich glaube zum Training lässt sich als Leihe nicht viel sagen, außer dass es hart, finster, kalt, schmutzig usw. ist/war. Jedoch irgendwie schafft es der "Herr SMIG" immer wieder einem von neu zu motivieren und dadurch passieren Augenblicke bei denen ich bis heute nicht weiß wie es passiert ist. ( IRONMAN 2013 bei optimalen Verlauf geplant: um die 11h, Zieleinlauf mit 9:59h ! ) Ich glaube nun reicht es mit dem „Gouderl krotzn“,( obwohl er es sich verdient hat ) aber noch einmal DANKE und ich freu mich schon wieder auf die harten, finsteren, schmutzigen usw. Einheiten ! 2013 Gernot Nicht

   

Markus Molli ( Triathlon ) : Weder steirische und schon gar nicht österreichische Top Zeiten stehen auf meiner Erfolgsliste und werden in nächster Zeit wahrscheinlich auch nicht dort stehen. Vielmehr steht bei mir im Vordergrund aus meiner begrenzten Freizeit (4 Schichtig arbeiten, Familie....) das bestmöglich raus zu holen. Als ich vor ca. 2 Jahren von Freunden mit dem Triathlonvirus infiziert wurde dauerte es noch ein gutes halbes Jahr bis ich mich wirklich dazu entschloss selbst damit zu beginnen (Anmeldung 70.3 Zell am See).

Da ich in keiner der drei Sportarten besondere Erfahrung hatte galt ich also als absoluter Rookie, auf der Suche nach jemanden der mich an diesen Sport behutsam heranführt (sofern das mit der Anmeldung für Zell am See überhaupt möglich ist/war) habe ich absolut die richtige Entscheidung getroffen und mich unter die Fittiche von SMIGprotraining (Gerald Zötsch) begeben, bei einem ersten persönlichen Kennenlerngespräch ohne jegliche Verpflichtungen wird einem einmal näher gebracht was es bedeutet diesen Sport auszuüben. Voller Überzeugung begann ich also nach den Trainigsplänen (welche zu 100% Prozent an meinen Dienstplan und Familienevents angepasst werden) von Gerald zu trainieren und konnte auch mit nur einem Wettkampf an Erfahrung 2012 den Ironman 70.3 Zell am See erfolgreich und solide finishen. Behutsam planten Wir gemeinsam die nächste Saison, durch einige kleine Wehwehchen zurück geworfen und sehr viel an Arbeit konnte ich leider nicht dieses Trainigspensum erfüllen um mich extrem zu steigern, alles kein Problem bei SMIGprotraining, durch den ständigen Austausch werden die Pläne immerwieder individuell angepasst und sollte man einmal zusätzliche Motivation brauchen merkt das Gerald sofort(wöchentliches Trainigsfeedback) und man wird zu einem gemeinsamen Training geladen wo einem Stärken und vielmehr die Schwächen gnadenlos aufgezeigt werden, motiviert ist man danach jedenfalls wieder bis unter die letzte Haarspitze und man glaubt man kann Berge versetzen. Diese Saison galt es dann hauptsächlich Erfahrung zu sammeln und die Grundlage zu verbessern. 70.3 Zell am See und mehrere kleinere Bewerbe ( Gerald meistens live Vorort) konnte ich auch diese Saison wieder Erfolgreich finishen und nun legen Wir gemeinsam den Fokus auf 2014 mit einem gemeinsamen Ziel, bei einem 70.3 Event (Budapest) bei der Endzeit die 4 als Vorzeichen stehen sehen zu wollen.

Zueltzt sollte man auch noch festhalten, dass wenn man sich für Gerald und SMIGprotrainig entscheidet, man nicht nur einen Trainer und Motivator, sondern auch einen absoluten Materialprofi sein Vertrauen schenkt. 2013 Markus Molli

   

Daniela Kratz ( Triathlon ) : Als ehemalige Leistungsschwimmerin war für mich der Umstieg auf Triathlon nicht ganz einfach. Ich musste lernen, dass ich in den anderen beiden Sportarten noch ein totaler „Rookie“ war. Die erste Testsaison war von Tiefen und Rückschlägen nur so geprägt… Doch dank Gerald und seiner jahrelangen Erfahrung im Triathlon ging der Weg bald steil bergauf. Er weiß, wie man mich wieder motiviert und es gab kaum einen Tag an dem ich keine Lust auf sein Training hatte. Mit höchst individuellem Trainingsplan schaffte er es, mich auch im Radfahren und Laufen konkurrenzfähig zu machen. Für mich war es anfangs sehr schwer, alleine zu trainieren, da im Schwimmsport stets meine Trainerin am Beckenrand stand und in der Gruppe trainiert wurde. Doch mit Gerald habe ich einen Trainer gefunden, der mindestens einmal wöchentlich gemeinsam mit mir trainiert, wodurch ich in ständigem Kontakt mit ihm bin und sowohl Feedback geben als auch bekommen kann. Besonders mag ich die harten Trainingseinheiten, bei denen ich richtig an meine Grenzen gehen kann/darf/muss. Obwohl ich erst seit einem Jahr bei ihm trainiere, weiß ich, dass es eine gute Entscheidung war, ihn als Trainer, bzw. bewusst gesagt, „Betreuer“ zu wählen. Als Athletin merke ich, ob ein Trainer mit Herzblut bei der Sache ist und das ist er definitiv. Er lebt für den Sport und bleibt somit ständig „up to date“- sei es in trainingstechnischer, materieller oder ernährungstechnischer Hinsicht. Was ich auch sehr an ihm schätze ist, dass er nicht nur mich und meine Leistungen im Auge behält, sondern auch jene meiner potentiellen Konkurrentinnen. Somit weiß ich eigentlich vor jedem Rennen in etwa, was mich erwartet. Das sogenannte „Herzblut“ spiegelt sich auch darin wider, dass er mir bei Rennen nicht nur zuschaut, sondern mich dabei auf seine Weise aktiv unterstützt.

Auf diesem Wege: Danke für jegliche Unterstützung und Betreuung, sei es im Training oder Wettkampf, sei es mental oder körperlich…Freu mich schon auf die weitere Zusammenarbeit!!! 2012 Daniela Kratz